Zum Inhalt
Christoph Becker

Notizen/Menschen

Konsens oder Konsent

Ein Buchstabe Unterschied, und eine völlig andere Art zu entscheiden. Beim Konsens sind alle dafür; beim Konsent hat niemand mehr ein Argument dagegen.

Ein Buchstabe, ein Unterschied — und eine deutlich schnellere Entscheidungsfindung.

Konsens gilt als gefunden, wenn alle Beteiligten dafür sind und mitmachen. In der Regel steht dahinter ein Kompromiss, der allen gerade so viel gibt, dass sie zustimmen. Das bedeutet:

  • Es ist nicht zwingend die beste Entscheidung getroffen worden.
  • Nicht jede Person ist zufrieden.
  • Das letzte Wort ist häufig noch nicht gesprochen.

Beim Konsent wird stattdessen versucht, die schwerwiegenden Einwände gegen eine Entscheidung zu sammeln, zu diskutieren und zu adressieren, bis keiner mehr übrig ist. Es geht nicht darum, es allen recht zu machen — das kann lange dauern —, sondern darum, eine Entscheidung zu treffen, gegen die niemand mehr ein Argument vorbringt.

Der Unterschied in einem Satz: Beim Konsens sind alle dafür. Beim Konsent hat niemand mehr etwas dagegen.

Steckt bei Ihnen gerade genau das? Ich arbeite damit beruflich.

Interim-Führung →

Fragen dazu?

Wenn Sie das gerade konkret beschäftigt, klären wir es in dreißig Minuten schneller als über Umwege.

Erstgespräch vereinbaren